Wunschstern-Aktion: 109 Kinderwünsche sollen in Erfüllung gehen

Silas, 4 Jahre wünscht sich einen Playmobil Ritter, Angelika 8 Jahre wünscht sich eine Puppe und Lenox, 8 Jahre wünscht sich einen Kinogutschein. Dies sind nur drei von insgesamt 109 Weihnachtswünschen von Kindern und Jugendlichen aus benachteiligten Verhältnissen, die zurzeit vom Frauenzentrum Dortmund begleitet werden. „Wir freuen uns sehr, dass wir die Wunschstern-Aktion in diesem Jahr in Kooperation mit dem Asta der TU und dem Studierendenwerk Dortmund durchführen können. “ sagt Eva Barrenberg, geschäftsführende Vorständin im Frauenzentrum Dortmund 1980 e.V.

Die Sterne mit den Wünschen werden ab sofort am Weihnachtsbaum des Studierendenwerks in der TU Dortmund hängen. Wer einen Wunsch erfüllen möchte, nimmt einen Stern ab, besorgt das kleine Geschenk und gibt es bis zum 10.12. am InfoPoint des Studierendenwerks zurück, das sich im Mensagebäude am Campus-Nord befindet. Die Geschenke können unverpackt oder in transparenter Folie abgegeben werden.

Die Übergabe der Geschenke an die Kinder und Jugendlichen erfolgt dann kurz vor Weihnachten.

Wer die Aktion gerne unterstützen möchte, in den nächsten zwei Wochen aber nicht auf dem Campus unterwegs ist, kann dem Frauenzentrum Dortmund unter dem Verwendungszweck „Wunschsterne“ IBAN DE59440501990231019502 auch eine Geldspende zukommen lassen. Spendenbescheinigungen können ausgestellt werden.

Der mit Wunschsternen geschmückte Weihnachtsbaum steht im Foyer des Mensagebäudes auf dem Campus-Nord der TU Dortmund
Auf jedem einzelnen Stern steht ein Geschenkwunsch der Kinder und Jugendlichen

Neue Dozentin an Bord

Wir freuen uns, Rosa Araszewicz als neue Dozentin im Fachseminar Familienpflege dabei zu haben. Sie ist als freiberufliche Hebamme tätig und unterrichtet unsere Schülerinnen*innen rund um Themen wie Wochenbett und Säuglingspflege.

Mit viel Unterrichtserfahrung, die sie bei der Leitung von Kursen, wie Geburtsvorbereitung, Babymassage und Rückbildung gesammelt hat, freut sich Rosa Araszewicz auf ihre neue Herausforderung.

Neben den theoretischen Inhalten möchte sie den angehenden Familienpfleger*innen insbesondere auch eine praxisorientierte Anleitung geben. Fachwissen unterstützend legt sie besonderes Augenmerk auf die bedürfnisorientierte Säuglingspflege innerhalb der Familien.

Für ihren Start im Frauenzentrum wünschen wir Rosa Araszewicz alles Gute und freuen uns auf die Zusammenarbeit.

Ausbildung | Dozentin | Familienpflege | Hebamme | Säuglingspflege

Erste-Hilfe-Schulung im Fachseminar

Ob stabile Seitenlage, Herz-Lungen-Wiederbelebung oder auch das Anlegen eines Druckverbandes; dies sind nur einige Inhalte, die die Teilnehmerinnen des Fachseminars im Frauenzentrum Dortmund für ihren zukünftigen Einsatz in der Familienpflege bei der Erste-Hilfe-Schulung erlernt haben. Denn der praxisorientierte Grundlehrgang zum Ersthelfer steht auch auf dem Ausbildungsplan und wurde vom Deutschen Roten Kreuz Kreisverband Dortmund e.V. von Lehrgangsleiter Christian Pokall durchgeführt.

Auch hatten einige Mitarbeiterinnen des Frauenzentrums sowie der Kita Abenteuerland dabei die Gelegenheit, Kenntnisse als Betriebliche Ersthelfer zu erwerben.

FRAUENZENTRUM in Kooperation mit der Nachbarschaftshilfe „Marten aktiv“ e. V.

v. l. Angelika Welzel (Nachbarschaftshilfe Marten aktiv e.V.), Regina Oecking Frauenzentrum, Axel Wolff (1. Vors. Nachbarschaftshilfe Marten aktiv e. V.)

Mit dem gemeinsamen Ziel, schnelle und unbürokratische Hilfe zu leisten, hat das FRAUENZENTRUM Dortmund eine Kooperation mit der Nachbarschaftshilfe Marten aktiv e.V. geschlossen.

Die Schnittmenge beider Vereine war bei einem ersten Treffen schnell klar: Insbesondere sollen Familien mit Kindern und auch Senioren an den Hilfsangeboten beider Vereine partizipieren.

Dazu bietet das FRAUENZENTRUM Dortmund die Familienpflege und den Seniorenbegleitdienst im Mobilen Sozialen Dienst an. Die Schulbegleitung ermöglicht Kindern und Jugendlichen bei Beeinträchtigung die Teilhabe am schulischen Leben. Auch ist geplant, dass das Spielmobil demnächst in Marten Halt macht, um ein Spielangebot für Kleinkinder und Kinder im Grundschulter anzubieten. Dazu können bei dieser Gelegenheit auch den begleitenden Eltern Hilfen und Beratungsmöglichkeiten rund um die Themen Arbeit und Arbeitsuche nähergebracht werden.